WasHeldenTun - Folge 77

Natalya Nepomnyashcha, Gründerin von Netzwerk Chancen

In einem Hartz IV-Haushalt aufgewachsen, musste sich Natalya als Einwandererkind gegen sämtliche gesellschaftliche Widerstände behaupten. Ohne Abitur hat sie es dennoch geschafft, einen Master in England zu erlangen und arbeitet nun erfolgreich in einer PR-Agentur in Berlin.

Statt sich auf ihrem eigenen Erfolg auszuruhen, hat sie sich 2016 mit 26 Jahren dazu entschieden, Netzwerk Chancen zu gründen, um für Chancengleichheit in der Bildung zu kämpfen und junge Menschen bei ihrem Aufstieg zu unterstützen. Seitdem leitet sie die Organisation ehrenamtlich und mit großem Engagement neben ihrem Vollzeitjob. So fördert sie bereits 400 junge Erwachsene aus benachteiligten Familien und bietet ihnen berufliche Perspektiven.

Natalya ist eine Kämpferin.

Was du aus dem Gespräch mit Natalya mitnimmst:
- Chancengleichheit bedeutet Talente und Potentiale entfalten zu können
- Sollten wir nicht langsam mal etwas am mehrgliedrigen Schulsystem ändern?
- Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
- Unternehmen dürfen durchaus intensiver auf Menschen aus sozial benachteiligten Milieus zugehen und Anstellungs-Möglichkeiten schaffen

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Danke sehr, dass du da bist.

Cheers hero,
Dominik.

Wann können wir anfangen?

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Dominik Hoffmann

dominik.hoffmann@washeldentun.de

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